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 Russland Geschichte


Paläste und Expeditionen
Ein Präsent des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. bewegt noch heute die Gemüter: das legendäre Bernsteinzimmer.

Katharina I., Bernsteinzimmer
Prachtvolle Umgebung
Peter bekam es auf seiner Auslandsreise 1716 geschenkt - ernstzunehmende Quellen berichten aber, dass der Zar diese Kostbarkeit dem König abgeschwatzt hat.
Das Schicksal des Originals ist noch immer ungeklärt. Die Nachbildung in Zarskoje Selo macht inzwischen große Fortschritte. Im Großen Katharinenpalast wurde es einst aufbewahrt und in diese prachtvolle Umgebung kehrt es langsam zurück. Nach den schweren Zerstörungen im 2. Weltkrieg, fühlt man sich heute wieder in die Zeiten Katharinas I. versetzt, die dem Palast ihren Namen gab.

Prachtvoll: der Große Katharinenpalast
Erzreiche Gegend
Die Gemahlin und Nachfolgerin Peters liebt den Prunk und die Macht. Sie mischt sich in die Geschäfte ein. Als im Ural neue Eisenhütten entstehen, gestattet sie gnädig, dass sie ihren Namen tragen. Auch eine Stadt wird nach ihr genannt: Jekaterinburg. Schon zu Peters Zeiten arbeiten hier zahlreiche größere und kleinere Betriebe, die den Erzreichtum der Gegend um Jekaterinburg nutzen. Aus Bauern werden Schmiede. Eisen - das neue Gold Sibiriens. Es wird Russland in Zukunft viel Geld bringen.

Vitus Bering (Spielszene) und der Expeditionsweg
Spektakuläres Unternehmen
Auch wenn im Westen Sibiriens einige Unternehmen sehr erfolgreich sind, will Peter mehr. Er startet ein neues spektakuläres Unternehmen. Eine Frage will er unbedingt geklärt haben: gibt es zwischen Sibirien und Amerika eine Landverbindung? Dieses ungelöste Rätsel lässt dem Zaren keine Ruhe. Er fasst einen sensationellen Plan. Der dänische Kapitän Vitus Bering soll an der Spitze einer gewaltigen Expedition dorthin vordringen, wo man eine Antwort zu finden hofft. An den östlichen Grenzen des Reiches, tausende Kilometer von Petersburg entfernt. Erst beim 2. Anlauf gelingt es Vitus Bering mit der Großen Sibirischen Expedition bis nach Amerika vorzudringen. Alaska bleibt über 100 Jahre in russischen Händen.
Prachtvolles Erbe
Peter der Große stirbt im Januar 1725. Sein Zarengold, das ist die neue Hauptstadt, emporgestampft aus den Sümpfen der Newa. Seine Nachfolgerinnen geben den Palästen ihre endgültige Gestalt. Mehr als 30 Jahre herrschte Peter, nur ein einziges Jahr verlief ohne kriegerische Auseinandersetzungen. Und dennoch hinterlässt er ein prachtvolles Erbe. Katharina I. gibt es bereits mit vollen Händen aus. Und schließlich Katharina die Große. Die Zarinnen verleihen der Gründung Peters jenen Glanz, der noch heute blendet und unendlichen Reichtum vorgaukelt.
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Glanz und Blut
Russland im 16. Jahrhundert. Die Kirchen des Moskauer Kremls erstrahlen bereits in ihrer ganzen russischen Pracht. Woher kam das Gold der Zaren?
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Unbekannte Moskowiter
Iwans Aufstieg
Expansionspläne
Schreckensherrschaft
Die Akte Stroganow
Schätze und Intrigen
Ende des 17. Jahrhunderts nimmt mit Peter dem Großen ein neuer, starker Mann die Zügel in die Hand. Er verleiht dem Land imperiale Züge und legt einen weiteren Grundstein für das Zarenvermögen.
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Peter der Große
Verordnungen und Siege
Eisen und Gold
Neue Geldquellen
Armut und Reichtum
Paläste und Expeditionen
Rausch und Elend
Der Krieg Russlands gegen Napoleons Truppen hatte auch Moskau schwer in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Eroberung der Stadt hatten es die Franzosen besonders auf die Kunstschätze im Kreml abgesehen. St. Petersburg blieb verschont.
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Goldrausch
Krieg gegen Napoleon
Die Transsib
Die Fabergés
Der Untergang
Bildergalerie (288 KB)
Goldene Zeiten: die wichtigsten und schönsten Schätze der Zaren.
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Russische Schätze
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