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KirovStadtnachrichten
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stolbowa.htm

Das "Liebeskind" des großen Dichters


Goethes Ururenkelin unterrichtete Physik an einer Hochschule in Wjatka


Frau Elena Pawlowna Stolbowa    Im Zentrum Wjatkas, in einem alten Haus aus den den 50-er Jahren, lebt still eine kleine intelligente Frau. Sie heißt Elena Pawlowna Stolbowa. Die Legende, dass sie eine Ururenkelin des großen Goethe sei, wird in der Stadt schon Jahrzehnte lang erzählt.

Elena Pawlowna hat über die berühmte Verwandschaft von ihrer Schwester noch als ein kleines Mädchen erfahren. Die Legende erzählte man in der Familie von einer Generation zur anderen, und anhand der Erforschung verschiedener Archive hat sie ihre Bestätigung gefunden.

Die bekannte Wjatkaer Persönlichkeit, ein Arzt und Dozent an der hiesigen pädagogischen Hochschule Wassilij Treuter, schrieb noch in den 20er Jahren in sein Tagebuch: "Nach Worten meines Vaters und nach manchen Andeutungen weiß ich, dass Nachrichten, die man aus Deutschland bekommen hatte, darauf hin zusammenflossen, dass mein Großvater ein Liebeskind des großen Goethe und der Henriette Treuter gewesen sei. Das erklärt auch einen lebendigen Briefwechsel zwischen Goethe und meinem Großvater, und auch das, dass mein Großvater auch ein poetisches Talent besessen hatte."

Wer ist sie, diese rätselhafte Henriette? Goethe, 1775 schon durch sein Drama "Götz von Berlichingen" und den Roman "Die Leiden des jungen Werther" bekannt, kam nach Weimar. Hier hatte er ein Liebesverhältnis mit Charlotte von Stein, mit welcher es aber nicht lange dauerte, und danach richtete er seinen Augenmerk auf die nette Nachbarin - Henriette Treuter.

Die Schwester von Elena Pawlowna, die Hüterin des Familienarchivs ist, hat eine Visitenkarte von Goethe mit seiner eigenhädigen Aufschrift, wo er Frau Treuter am 22.Oktober zum Tee einlädt.

Im August 1781 kam ein Erbe des glücklichen Kammerrevisors zur Welt. Ob er gewusst hatte, wer der richtige Vater des Kindes gewesen war? Die Historiker betonen die Ähnlichkeit des Sohns von Henriette Johann Wilhelm mit dem Dichter. Goethe hatte immer das Interesse am jüngeren Treuter, sie wechselten Briefe, und Goethe machte dem jungen Mann auch Geschenke. Auf jeden Fall musste der Sohn 1805 sein väterliches Haus verlassen und weit von seiner Heimat leben. Er übersiedelte nach Russland, nach Sankt Petersburg. Hier wurde er getauft und bekam einen russischen Namen - Wassilij Wassiljewitsch. Letzten Endes wurde er Chefarzt am Kaiserlichen Erziehungshaus.

Bald danach entstanden wiederum Gespräche über die Verwandschaft mit dem großen Goethe, weil der Sohn des Kammerrevisors heiraten wollte - und eben die Freifrau Elena Karlowna von Zeumern (Ururugroßmutter von Elena Pawlowna). Für eine solche Ehe brauchte man die Zustimmung des Heiligen Sinods und des Kaisers Nikolaus des Ersten. Darum unternahm der Bruder der Braut, Freiherr von Zeumern, eine Reise nach Weimar, um die Bestätigung der edlen (sei es auch die natürliche) Herkunft des zukünfitigen Manns seiner Schwester zu bekommen. Seine Fahrt war erfolgvoll, und am 14.Oktober 1827 gab der russische Kaiser eine Eheschließungserlaubnis.

Wassilij Treuter diente seinem neuen Vaterland sehr gut und erhielt den russischen Adelsbrief. Er war viermal verheiratet und hatte 9 Kinder.

Im Großen und Ganzen ist das Geschlecht der Treuter talentiert. Jede Generation hatte Ärzte und Musiker, Wissenschaftler und Pädagogen. Übrigens sind der bekannte russische Komponist Andrej Petrov und der Physiker, Akademiemitglied Ewgenij Welichov auch Treuters Verwandte.

Elena Pawlowna studierte Physik in Sankt Petersburg, damals an der Leningrader Universität, und wurde später Doktor. Ihr Leben lang unterrichtete sie Physik an der Kirower polytechnischen Hochschule. Sie schrieb auch Gedichte.


Ewgenij Pjatunin // Moskauer Deutsche Zeitung. - 2001. - Nr. 6 (51). - März. - S.17 (Russische Fassung). Der Text ist leicht gekürzt.






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artikel01.htm

... unsere Märchen in Deutsch


In diesem Jahr feiert das Deutsche Lehrmittel- und Kulturzentrum Kirov seinen 5. Geburtstag

- Die Idee seines Schaffens, - erzahlt der Vorsitzende des Rates dieser gesellschaftlichen Organisation A.N.Makarov, - schwebte schon seit Langem im Raum, aber erst mit der Unterstützung der regionalen Administration konnte sie auch lebendig werden. Zum Hauptinhalt der Arbeit des Zentrums wurde ein Programms zur Unterstützung des Deutschunterrichts für alle Interessierten auf dem Wjatka-Boden. In all diesen Fragen unterstutzt das Goethe-Institut und der DAAD regelmäßig mit einer großen Zahl an Buchern für Wjatkaer Schulen und Bibliotheken. Die deutsche Seite betreut z.B. auch Deutschkurse im Rayon Werchnekamsk und in der Stadt Kirowo-Tschepezk, wo die Erben ihrer deutschen Landsleute wohnen, die zu verschiedenen Zeiten (besonders in den Jahren des Großen Vaterländischen Krieges) nach Wjatka gekommen waren. Es ist verständlich, dass sie die Sprache und Kultur ihrer Ahnen kennenlernen möchten. Wir berücksichtigen auch das in der ganzen Welt wachsende Interesse an Deutschland und an der deutschen Kultur. Bei uns fand dies seinen Ausdruck in einer Konferenz unter dem Namen "Deutsche in Wjatka", deren Materialien auf der Homepage unseres Zentrums veröffentlicht wurden (die Homepage befindet sich in Deutschland).

Vor kurzer Zeit half man von deutscher Seite dem Kirower Zentrum, sein "Hauptquartier" an der Abteilung für fremdsprachige Literatur der Kirower regionalen wissenschaftlichen Bibliothek "A.I.Herzen" mit einem digitalen TV-Satellitensystem auszurüsten. Also, wie A.Makarov es ausdrückt, ohne einen Groschen in der Tasche bringt die von ihm geleitete nicht kommerzielle Organisation für die Region einen Nutzen von einigen Millionen Rubel. Die Lehrerinnen des Zentrums (z.B. I.E.Kargapolzewa) erarbeiten zusammen mit ihren deutschen Kolleginnen und Kollegen neue Unterrichtsprogramme, sind Autoren von Lehrwerken oder nehmen aktiv an den in Schulen und an den Hochschulen stattfindenden Deutsch-Olympiaden der Stadt und der Region teil, deren Sieger dann gleich an der Kirower Pädagogischen Universität immatrikuliert werden.

Die Tätigkeit A.Makarovs ist eng mit der Pädagogischen Universität verbunden. Nach dem Abschluss der Leipziger Universität 1973 kehrte er zur Alma Mater zurück, wo er Deutsch zu unterrichten begann. Fünf Bücher und viele wissenschaftliche Artikel stammen aus seiner Feder. Kaum ein wichtiges Ereignis in der modernen Geschichte deutsch-wjatkaer Beziehungen ist ohne seine Teilnahme denkbar. Sei es die Ausrüstung des Kirover Orgelsaales oder die Puppenausstellung "Hampelmann und Matrjoschka" im regionalen Kunstmuseum "Brüder Wasnezov". Jetzt beschäftigt sich der Leiter des Deutschen Zentrums mit der Vorbereitung der zweiten Konferenz, die Deutschen in Wjatka gewidmet ist. Er schickt regelmäßig neues Material nach Deutschland zur Ergänzung der Homepage des Zentrums und freut sich darüber, dass sie von vielen Menschen besucht wird. Und wenn irgend ein Artikel jemandem nicht gefallt (z.B. Texte aus der Geschichte), so kann an der Popularität russischer Märchen, von Wjatkaer Schulkindern ins Deutsche übersetzt und von ihnen illustriert, schwerlich gezweifelt werden.

W.Semibratov
27.03.2001: Artikel einer regionalen Zeitschrift in Kirov


September 2003: Inzwischen wurde die Homepage des Deutschen Kulturzentrums von mehr als 50.000 Besuchern aus 35 Ländern aufgesucht.






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wjatka_pol02.htm

Ein Freund der Gefangenen

(Aus dem Leben der Kirower Polizei)
Nach der Zeitung "Gorodowoj" (Der Schutzmann, Januar 2001) der Kirower Polizei, vorbereitet von von Wladimir Aleksejev

Nr. 2/2001, S.8

In den 20er Jahren dieses Jahrhunderts hatte es eine Zeitschrift mit dem Titel "Hinter dem Gefängnisgitter" gegeben, die in der Kirower Verhaftugsanstalt herausgegeben worden war. Die Popularität dieser Veröffentlichung war so groß, dass man ihrem Beispiel auch in anderen Rayons der Region folgte. So erschien z.B. 1925 in einem Gefängnis die handschriftliche Zeitschrift "Der Freund der Freiheitsentzogenen".

Von der Geschichte dieser Rarität erzählte die Mitarbeiterin des landeskundlichen Museums E.Doshdikowa auf den Seiten der Rayonszeitung "Heimat". Nachdem sie erhaltene Nummern erforscht hatte, kam sie zur Schlussfolgerung, dass der Kanzleichef A.Urtminzev und seine Mitarbeiterin Lebedewa dazu am meisten beigetragen hätten.

In der Zeitschrift wurden verschiedene Themen in verschiedenen Genres besprochen (Gedichte, Erzählungen, Witze; vorzeitige Freilassung von Gefangenen, über den Alltag der Häftlinge usw.).

Ziel dieser Ausgabe war, den Charakter und die Persönlichkeit eines Verhaftenen zu korrigieren, so dass er in der Verhanftungsanstalt nicht schlechter werden könnte.

Und es hat in vielem geholfen.






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wjatka_news01.htm

Wjatkaer Neuigkeiten


Nach den örtlichen Veröffentlichungen zusammengestellt von Wladimir Semibratov, Januar 2001

  • An der Jahres-, Jahrhundert- und Jahrtausendwende sind in den Kirower Entbindungsheimen 16 Babys (7 Jungen und 9 Mädchen) zur Welt gekommen.
  • Erste 11 Personen, die nach Ergebnissen des vergangenen Jahres als Beste in ihrem Beruf anerkannt worden sind, sind mit der Ehrenurkunde allrussischen Niveaus ausgezeichnet. Unter ihnen sind Musiker, Schauspieler, Lehrer, Mitarbeiter der Museen und Bibliotheken.
  • 40 Tonnen Kartoffel sind an die 8.Flotteneinheit der russischen Nordflotte geschickt, für welche die Region Kirov Partner ist.
  • Die Ausstellung von Tuchpuppen der bekannten Wjatkaer Meisterin Nelli Kassimowa ist in einem der Säle des Kirower Museums des romantischen Schrifstellers Alexander Grin eröffnet. Hier sind mehr als 100 Werke vertreten, darunter auch die Hauptpersonen des berühmten Buches von Grin "Purpurrote Segeln" Assol und Arthur Grey.
  • Um eine Reihe bekannter Werke des Kunstnmalers Sergej Luppov, eines Wajtkaer seiner Herkunft nach, ist der Ausstellungsbestand des Kirower regionalen Kunstmuseums "W.M. und A.M.Wasnezows" reicher geworden. Die nötigen Mittel für ihren Ankauf hat die regionale Administration zur Verfügung gestellt.
  • Eine Reihe der Werke der Spitzenmeisterinnen aus der Stadt Wjatskije Poljany hat der weltbekannte Couturier Wjatscheslav Sajzev angekauft. Und er hat es nicht nur gekauft, sondern auch neue Spitzenarbeiten bestellt.
  • In der Stadt Kirov ist das regionale Zentrum für Umweltschutz und Naturnutzung geschaffen worden, welches dem entsprechenden Department der regionalen Administration untergestellt wird.
  • In der Hauptstadt der Republik Komi, der Stadt Syktywkar, sind mit Erfolg die Ausstellung und der Jahrmarkt "Waren des Wjatka-Landes" durchgewührt worden. Eine besondere Nachfrage genossen Waren der Betriebe der Lebensmittelindustrie.
  • Wettläufe auf Schneerädern mit der Teilnahme der Vertreter aus Moskau und Ishewsk fanden nicht weit vom Kirower Kurort "Mitino" statt. Sie waren eine Vorbereitungsetappe zum russischen Pokal, der zum ersten Mal im März auf dem Territorium des Rayons Sowjetsk (Region Kirov) durchgefürht wird.
  • In der regionalen wissenschaftlichen Bibliothek "A.I.Herzen" wurde der Abend zum Gedächnitnis von Lev Lubnin durchgeführt, welcher dem 90. Geburtstag dieses Wjatkaer Schriftstellers gewidmet war.
  • Als Initiator einer "Ideenbank" trat die Verwaltung der Stadt Kirov auf. Seine "Einlagen" darin in Form von originellen Ideen und Vorschlägen kann jeder machen, der der Zukunft der Wjatkaer Hauptstadt nicht gleichgültig gegenüber steht.







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wjatka_pol01.htm

Polizeiliche Neuheiten in der Region Kirov


Nach der Zeitung "Gorodowoj" (Der Schutzmann, Januar 2001) der Kirower Polizei, vorbereitet von Igor und Wika

Nr. 1 (251) 05.01.-11.01.2001

Den zentralen Platz dieser Nummer nimmt das Treffen des Neuen Jahres ein. Es wird gemerkt, dass die Mehrheit der Einwohner der Stadt Kirov das Millennium am Haupttannenbaum des regionalen Zentrums feierte, der sich auf dem Hautpplatz der Stadt, dem Theaterplatz, befand, - darum war diese Nacht für die Mitarbeiter der Miliz (So heißt die Polizei in Russland) besonders anstrengend. Aber zu Ehren der Kirower Miliz muss gesagt werden, dass es keine Verbrechen oder außerordentlich Ereignisse während des Festes auf dem Theaterplatz gegeben hat.

Leider wollten manche Einwohner der Stadt das Neujahrsfest nicht als gute Bürger feiern. So hatte eine siebzehnjährige Person, zu Gast gewesen, während die Glocken geschlagen hatten, aus der Tasche ihrer Bekannten Goldschmuck stehlen können, sie wurde aber von den Milizmitarbeitern festgenommen.

Außerdem wurde in Kirov eine Reihe von Diebstählen registriert, was auch dadurch zu erklären war, dass ein Teil der Stadtbewohner das Neujahr nicht zu Hause feierte.

Am Vorabend des neuen Jahres feierte eine Rayonsabteilung der Kirov-Stadtpolizei das Umzugsfest. Das alte Gebäude wurde total renoviert; daran nahmen die Mitarbeiter der Miliz selbst mit ihrem Chef W.A.Semzov an der Sptze teil. Das renovierte Gebäude ist mit nötiger Technik ausgerüstet und befriedigt alle Nachfragen der Milizmitarbeiter und der Bürger.

In der Zeitung werden auch Nachrichten aus anderen Regionen abgedruckt. Darunter wird bemerkt, dass die Verwaltung des Inneren in der Stadt Bijsk ihre Maßnahmen unternehme, um die Verbreitung des AIDS zu vermindern. Dafür wurde ein Sondermilizteam für die Bekämpfung des Sexhandels gegründet. Das teilte der Chef der Abteilung für die Bekämpfung des unerlaubten Rauschgiftumsatzes Alexander Popov auf einer Pressekonferenz mit, die den Problemen der Rauschgiftsuche und des AIDS gewidmet wurde.


Nr. 2 (252) 12.01.-18.01.2001

Diese Nummer ist dem Leben einer Milizfamilie der Muchatschevs gewidmet. Der Gründer dieser ruhmreichen Dynastie, gut in Kirov bekannt, Anatolij M. Muchatschev, hatte die Radiofakultät der Kirower polytechnischen Hochschule absolviert und sein Leben der Tätigkeit an der außerbehördlichen Bewachung bei der Verwaltung des Inneren der Region Kirov gewidmet; er hat daran insgesamt 20 Jahre lang gearbeitet. In vieler Hinsicht ist dank ihm das Werden dieser Abteilung in Kirov, das Einführen technischer Neuheiten, das Heranwachsen beruflicher Fertigkeiten der Mitarbeiter vollzogen. Anatolij arbeitete immer viel, und um der Belastung stand zu halten, treibt er Sport. Bis zu seinem 35. Lebensjahr spielte er in der Fußballmannschaft "Dynamo" Kirov, und danach leitere er fünf Jahre lang diesen Klub. Heute leitet Anatolij den Veteranenrat und nimmt aktiv am gesellschaftlichen Leben der regionalen Verwaltung des Inneren teil.






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ipa.htm

International Police Association - IPA Kirov gegründet


Zeitung der Kirower Miliz "Der Schutzmann". - 2003. ? 2 (275). - März. - S. 2.

Herr Rosuwan, Präsident der IPA Kirov
Herr Rosuwan, Präsident der IPA Kirov
   

Am 24.Februar 2003 fand in Kirov die Gründungskonferenz der IPA Kirov statt, an welcher 17 Vertreter aus 11 Unterabteilungen der Kirower Miliz anwesend waren. Das Protokoll der Konferenz und der Beitrittsantrag waren nach Moskau ins nationale vollziehende Kommitee der russischen Sektion der IPA gesandt.

Zum Präsidenten der Kirower regionalen Verbindungsstelle wurde der Leiter der regionalen Verwaltung des Innenministeriums in Kirov Herr General-Leutnant Alexej M.Rosuvan einstimmig gewählt. Zum Vizepräsidenten wurde der Chef der Abteilung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität der regionalen Verwaltung des Innenministeriums Herr Nikolaj V.Koschtschejev, zum Sekretär - der Stellvertretende Leiter derselben Abteilung Herr W.W.Lobanov gewählt. Und der Schatzmeister wurde der Direktor der Stiftung zur Rauschgiftbekämpfung Herr Dmitri A.Gruchin.

Die nächste Maßnahme der neuen professionellen Vereinigung ist die Organisation der Reise von Vertretern der Kirower Abteilung der Assoziation. Stuttgart (Land Baden-Württemberg, BRD) für den Abschluss des Vertrages über die Zusammenarbeit mit der ähnlichen Abteilung der deutschen Polizisten. Es ist geplant, den regelmäßigen Austausch der Mitarbeiter für das Praktikum und den Erfahrungsaustausch zu organisieren. Außerdem ist beabsichtigt, die Sommererholung der Kinder der Polizisten und der Milizionäre (So heißen die Polizisten in Russland) zu organisieren: aus der Region Kirov ins Land Baden-Württemberg, und dementsprechend von da zu uns nach Wjatka.

Im Juni wird in St.Petersburg der 4. Weltkongress der IPA stattfinden, zu welchem auch die Kirower eingeladen sind. Außerdem werden unsere Milizionäre, die der Assoziation beitraten, an allgemeinen Programmen der russischen Sektion der IPA teilnehmen.

Wie es der Leiter der regionalen Verwaltung des Innenministeriums Herr Alexej Rosuwan in seiner Ansprache bemerkte, werden alle unsere Schritte zu einem positiven Ergebnis führen: den Ruf der Rechtsschutzorgane, das professionelle Niveau der Mitarbeiter erhöhen, ihren Gesichtskreis erweitern.


Die IPA ist....

...der politisch und gewerkschaftlich unabhängige Zusammenschluß von Angehörigen des Polizeidienstes, ohne Unterschied von Rang, Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache oder Religion.

...als größte Berufsvereinigung der Welt mit annähernd 300.000 Mitgliedern in derzeit 61 Staaten vertreten. Sie hat beratenden Status beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und im Europarat.

... in ihren Statuten zur Einhaltung der Grundsätze der Menschenrechte verpflichtet, so wie sie im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen erklärt wurden. Es ist ihre Absicht, Bande der Freundschaft und der Zusammenarbeit zwischen ihren Mitgliedern und den Mitgliedssektionen zu schaffen.







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berowa.htm

Frau Irina W. Berowa


Frau Irina W.Berowa ist Doktor der Kunstwissenschaft, Dozentin der Fakultät für Kulturforschung der Wjatkaer staatlichen humanitären Universität.

Das Gebiet ihrer wissenschaftlichen Spezialisierung ist die Geschichte der Architektur, die Wiederherstellung der Denkmäler der Architektur. Im Lauf vieler Jahre leitete sie Forschungen, fixierte und studierte sie Denkmäler der Architektur der Region Kirov der Russischen Föderation. Nach den Materialien der wissenschaftlichen Arbeiten der Forscherin sind vier Monografien, ca. 50 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht, es sind Projekte für die Wiederherstellung der architektonischen Denkmäler und der Ensembles des Wjatkaer Bodens entstanden. Darunter: das Ensemble des Wjatkaer St.Trifon-Klosters, die polnische Alexander-Kirche in der Stadt Kirov, der Komplex der Kultusarchitektur im Dorf Makarje (bei Kirov), der Hof der Künstlerfamilie Wasnetsov im Dorf Rjabowo der Region Kirov usw.

Die Monografien, die der eigenartigen Architektur Wjatkas gewidmet sind, sind nicht nur unter den Spezialisten, sondern auch im breiten Kreis der Liebhaber der Geschichte und der Kultur populär. Das Buch "Das Wjatkaer St-Trifon-Himmelfahrtskloster" erzählt über die Geschichte der Formierung des Ensembles. Darin findet man die Kunsteinschätzung der Denkmäler des Ensembles, es ist ihre Stelle in der Architekturgeschichte bestimmt. Eine weitere Arbeit der Forscherin heißt "Der Spaziergang durch das alte Wjatka", führt den Leser durch die Seiten der architektonischen Annalen des Landes, entwirft das "Panorama" der bekannten und verschwindenden Denkmäler, reproduziert das lokale architektonische Kolorit und das Aroma des Vergangenen der Zeit. Das große Werk "Die Architekturdenkmäler der Region Kirov" (zwei Ausgaben), ist ein Ergebnis der Arbeit um die Architektur des Wjatka-Landes. Hier werden die Fragen der Eigenart der regionalen Architektur, die Besonderheit der Transformation der formalen Züge des Barockstils und des Klassizismus im provinziellen Denken, die Probleme des Funktionierens der architektonischen Modelle der Organisation des Raumes im Kontext des Lebens der lokalen industriellen Zentren betrachtet.

Ein wichtiger Beitrag der Wissenschaftlerin zur Forschung der Semantik architektonischer Formen ist ihre Forschung eines der wichtigsten architektonischen Bauten von alt Wjatka - der Alexander Newski(von der Newa)-Kathedrale des Architekten A.L.Witberg.

Eine Reihe von Artikeln ist der Forschung verschiedener Richtungen des provinziellen Eklektizismus anhand des Materials lokaler Bauten gewidmet. Alle Arbeiten vertiefen die Vorstellungen über den komplizierten Prozess der Entwicklung der provinziellen Architektur, erlauben, in ihre tiefen Schichten hineinzuschauen, über außerhistorische Existenzgründe besonderer architektonischer Elemente nachzudenken.






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mid.htm 

Vertretung des Russischen Außenministeriums in Kirov


Seit Dezember 2000 funktioniert in Kirov eine Vertretung des russischen Außenministeriums (Zweigstelle der Vertretung Nishni Nowgorod).

Der Leiter der Abteilung ist Herr Wladimir F.Jakimov. Das Büro befindet sich im Gebäude 2 der Verwaltung der Region Kirov (Russland, Kirov, Karl-Liebknecht-Str. 69, Zi. 221- 222).

Grundlinien der Tätigkeit der Abteilung sind:
  • Abfertigung von Unterlagen bürgerlicher Reisepässe für Mitarbeiter der Kirower Betriebe, Firmen und Behörden, die eine Dienst- bzw. Handelsreise antreten;
  • Vorbereitung von Einladungen für ausländische Staatsbürger für den Besuch der Region Kirov - Grund für das russische Visum an russischen Konsulaten im Ausland ist der Bogen "Einladung zum Besuch in der Russischen Föderation", welcher durch das russische Außenministerium vorbereitet wird..
  • Hilfe für Betriebe und Organisationen bei informationskonsularischer Dienstleistung bei der Herstellung und Entwicklung von handelswirtschaftlichen Beziehungen mit ausländischen Partnern.
Die Vorbereitung von Reisepässen und Abfertigung von Anträgen juristischer Personen wird durch die Vertretung des russischen Außenministeriums in Nishni Nowgorod übernommen; um das bekommen zu können, müssen sich juristische Personen der Prozedur der Registrierung an der Kirower Abteilung der Vertretung des Außenministeriums der Russischen Föderation in Nishni Nowgorod unterziehen.

Um eine ausführlichere Information zu bekommen, wenden Sie sich an die Abteilung Kirov:

Tel. 7 (8332) 38 18 21
Fax 7 (8332) 62 86 74
e-Mail: mid@otdelenye.kirov.ru









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Anschrift:
Deutsches Zentrum Kirov
C/o Kirower regionale
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"A.I.Herzen"
Herzen-Str. 50
610000 Kirov, Russland

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letzte Änderung 06.05.2004