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Die Weltraumbienen sind da


Die vierte Gymnasiumklasse Vaduz plant Grosses. Sie beteiligt sich mit einem Projekt an einer Space-Shuttle-Mission der Nasa.

Das liechtensteinische Projekt beinhaltet verschiedene Versuche mit der aus Amerika stammenden Carpenter- Biene. Es ist das erste und einzige dieser Art, das von einer europäischen Schulklasse durchgeführt wird. Am vergangenen Donnerstag sind die Versuchsbienen in Zürich-Kloten eingetroffen. Auf ihrem Weg ins All haben die Carpenter-Bees, eine amerikanische Bienenart, die ähnlich einem Holzwurm labyrinthähnliche Gänge durch das Holz frisst, einen Zwischenhalt in Liechtenstein eingelegt. Das Bienenvolk ist Hauptdarstellerin eines Nasa-Projektes, das von der vierten Klasse des Liechtensteinischen Gymnasiums durchgeführt und von der VP Bank Gruppe unterstützt wird. Am vergangenen Donnerstag wurden die Insekten von Schülern der Projektgruppe am Flughafen Zürich-Kloten in Empfang genommen. Nach einer teils abenteuerlichen Odyssee durch verschiedene Amtsstuben wurden sie schliesslich vom zuständigen - und sehr hilfsbereiten - Grenztierarzt Adrian Schmitt freigegeben. Damit ist der Startschuss für zahlreiche Aktivitäten im Rahmen dieses Projektes gefallen. Ob das Projekt <> heissen wird oder <> ist derzeit noch unklar. Die Gymnasiumklasse unter <> von Prof. Manfred Schlapp wird in den nächsten Tagen und Wochen das Verhalten der Tiere studieren und den Inhalt der Weltraumversuche definitiv festlegen.

Im kommenden Herbst - voraussichtlich im Oktober - werden die Versuchsbienen mit der Space-Shuttle-Mission STS 108 ins All befördert, wo verschiedene Experimente durchgeführt werden.

Liechtensteiner Vaterland